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eine gemeinsame Aktion des TV "Blies" Bliesen und des Fördervereins der Volleyballer

Bliesen feiert Heimsieg gegen Waldgirmes

Bliesen. Am Ende war es großer Jubel und eine ganze Traube von Mitspielern, die sich um Bliesens Zuspieler Till Hoffmann bildete. Der 20-jährige Spielmacher hatte soeben das erste Heimspiel des neuen Jahres mit einem Aufschlagass beendet. Der Annahmeriegel der Gäste aus Waldgirmes zögerte - und konnte den scharf geschlagenen Ball nicht mehr kontrollieren. Dabei standen die Hausherren bei einer 2:0-Satzführung im dritten Durchgang bereits mit dem Rücken zur Wand.

Starkes Comeback im 3. Satz

Und so sah es beim Stand von 21:24 nach einem sicheren Satzgewinn für die Gäste aus, die sich nicht ohne weiteres geschlagen geben wollten und nach einer mäßigen Vorstellung nun deutlich entschlossener agierten. "Wir haben schlecht geblockt und vermeintlich einfachere Bälle in der Abwehr nicht gut kontrolliert", kommentierte Gästetrainer Daniel Bock im Anschluss an die Partie. Dass Bliesen den Satz noch drehen konnte, war vor allem Ergebnis ein paar glänzender Einzelaktionen in der Crunchtime. Nach einem erfolgreichen Angriff aus der eigenen Annahme gelang Libero Sandy Schuhmacher in der darauffolgenden Rallye eine einarmige Abwehr, die den Grundstein für einen tollen Angriffspunkt von Liam Jenkinson zum 23:24 legte. In der Folge unterlief dem stärksten gegnerischen Spieler ein Angriffsfehler - 24:24. Danach war es erneut Jenkinson, der mit einem überragenden Einerblock das 25:24 erzielte und die Halle zum Beben brachte. Das Ass von Hoffmann besiegelte die Bliesener Glückseligkeit an diesem Abend. Mit einem durchaus überraschenden 3:0-Erfolg wurde die Partie gegen den Tabellennachbarn gewonnen.

22 Punkte von Jenkinson

Gemessen an der mageren Vorbereitung auf die Partie ist man im Bliesener Lager mehr als zufrieden mit der Ausbeute gegen einen Gegner, der bisher eine starke Saison geliefert hat und auch das Hinspiel gegen Bliesen für sich entscheiden konnte. Neben Coach Michael Hefter, der kurzzeitig außer Gefecht das Bett hüten musste, fielen gleich mehrere Spieler für den Trainingsbetrieb in der Vorwoche aus. Eine komplexe Spielvorbereitung war nicht wirklich möglich und ein denkbar schlechter Start nach Ende der Weihnachtspause. Doch Bliesen ließ sich an diesem Tag keine großen Schwächen anmerken, überzeugte nach dem Weggang von Stephen Braswell mit Jonas Weber und Julian Zewe im Außenangriff. Und auch Zuspieler Till Hoffmann zeigte sein Können, bediente immer wieder Diagonalspieler Jenkinson, der mit 22 Punkten später zum "Man of the Match" gekürt wurde. "Heute hat es einfach Spaß gemacht", strahlte der 26-jährige Brite.

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Bewährungsprobe für Bliesens Neujahrsvorsätze

Bliesen. Nach der längeren Heimspielpause wird für Volleyball-Drittligist TV Bliesen der anstehende Samstag in eigener Halle gleich zu einer Angelegenheit unter widrigen Umständen. Sicher ist, dass um 20 Uhr der TV Waldgirmes im Sportzentrum St. Wendel zu Gast sein wird. Unsicher ist, ob beispielsweise Trainer Michael Hefter, der krankheitsbedingt derzeit ausfällt, rechtzeitig wieder fit wird. Zudem hat es mehrere Spieler erwischt und der Trainingsbetrieb läuft zu Beginn des neuen Jahres unter erschwerten Bedingungen.

Starker Jahresendspurt

Noch vor ein paar Wochen überzeugte Bliesen mit einer sehr guten Form und drei klaren Auswärtssiegen in Folge. Dabei konnten auch einzelne Ausfälle im Team entsprechend kompensiert werden. Doch der Vorsatz, den guten Schwung mit ins neue Jahr zu nehmen, erhält durch eine ganze Welle von Ausfällen zu Jahresbeginn gleich einen Dämpfer. Nur etwa die Hälfte des Kaders stand bei Wiederaufnahme des Trainings krankheitsbedingt zur Verfügung. Dabei hatte man sich gegen den TV Waldgirmes auf eine kleine Wiedergutmachung eingeschworen. Anfang Oktober setzte es eine umkämpfte aber dennoch recht eindeutige Niederlage gegen die Mittelhessen, die zu früheren Zeiten auch bereits in der 2. Bundesliga aktiv waren und eine körperlich starke und eingespielte Truppe stellen.

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Bliesen beendet Hinrunde mit starken Leistungen

Bliesen. „Das war wirklich sehr kompakt!“. Bliesens sportlicher Leiter Gerd Rauch hatte nach dem jüngsten 3:1-Auswärtssieg beim TSV Georgii Allianz Stuttgart nicht viel zu meckern. Der ehemalige Trainer vertrat den wegen einer Dienstreise verhinderten Michael Hefter und lenkte gemeinsam mit dem verletzten Zuspieler Ryan Kenny die Geschicke in der schwäbischen Landeshauptstadt. „Wir haben Stuttgart mit unserem Aufschlagspiel sehr gut beschäftigt“, berichtete Außenangreifer Julian Zewe, der zuletzt mit stabilen Leistungen überzeugte. Nach gut 90 Minuten sicherte sich der TV nach einer überzeugenden Leistung einen deutlichen Sieg, darf mit elf Punkten aus fünf Auswärtsspielen durchaus zufrieden sein und auf dem vierten Tabellenrang ins neue Jahr starten.

Knappe Niederlagen in Rüsselsheim und Blankenloch

Der Rückblick beginnt dabei sieben Wochen zuvor. Etwas holprig und enttäuschend verlief damals die Partie in der Opel-Stadt Rüsselsheim. Von einem Schwung des kurz zuvor erzielten Heimsieges war an diesem Tag nur wenig zu spüren. „Da haben wir den Gegner und uns selbst im ersten Satz falsch eingeschätzt“, konstatiert Coach Hefter. Nach einem 25:27 wurde die Partie zu einer mühlseligen Angelegenheit die mit zu vielen „unforced errors“ am Ende knapp mit 2:3 verloren wurde. Zudem gehört in der Endphase dann manchmal auch das entscheidende Momentum dazu. „Da gelang dem Gegner eine fantastische Abwehraktion“, schilderte Hefter die Schlüsselsituation. Und auch im badischen Blankenloch, wo Bliesen es mit vielen zweitligaerfahrenen Akteuren zu tun bekam, unterlagen Tobi Merkel, Sandy Schuhmacher & Co. hauchdünn mit zwei Ballpunkten im Tie-Break. Hefter sah dabei ein „tolles Spiel auf Augenhöhe“, haderte aber erneut mit der eigenen Fehlerquote und der Leistung der Unparteiischen. „Da hat uns eine Fehlentscheidung des Schiedsgerichts bei 13:13 einen Punkt gekostet.“ Knappe Niederlagen in der Fremde - so richtig glücklich war man damit im Bliesener Lager nicht.

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