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eine gemeinsame Aktion des TV "Blies" Bliesen und des Fördervereins der Volleyballer

Gelingt Bliesen die Revanche gegen Rüsselsheim?

Bliesen. Für Volleyball-Drittligist TV Bliesen geht es am kommenden Samstag (16. Februar) im Heimspiel gegen die TG Rüsselsheim um eine mögliche Revanche. Um 20 Uhr schlagen die Jungs von Trainer Michael Hefter im Sportzentrum St. Wendel gegen den Club aus der Opel-Stadt auf. Dabei machen sich beim Gedanken an das Hinspiel eher gemischte Gefühle breit. "Da haben wir im ersten Satz den Gegner und uns selbst etwas falsch eingeschätzt", urteilt Bliesens Coach. Nach einer schwankenden Leistung über fünf Sätze zogen die Saarländer am Ende knapp mit 2:3 den Kürzeren. Mit einem Punkt reiste man damals eher weniger zufrieden zurück in die Heimat.

Tie-Break-Serie hält

Nach dem nervenaufreibenden Heimspiel gegen Kriftel, dass hauchdünn mit 2:3 verloren wurde, erzielte Bliesen zwischenzeitlich einen Auswärtssieg beim VfB Friedrichshafen. Dabei ging es in der Partie am Bodensee, die der TVB ohne die derzeitigen Stammspieler Julian Zewe und Danny Haben absolvieren musste, ebenfalls über die komplette Distanz. "In Friedrichshafen hat sich unser großer Kader ausgezahlt", analysiert der Hefter, der unter anderem Andrzej Belinksi (Außenangriff) und Mahmoud Ezzo (Mittelblock) in die Startaufstellung berief. Nach einem 1:2-Rückstand besann sich Bliesen auf seine kompakte Spielweise und sicherte sich - angeführt von einem überragenden Jordan Foot - den 3:2-Sieg. Damit rangieren die Bliesener weiter auf einem guten dritten Platz, der im letzten Viertel der Saison verteidigt werden könnte.

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600 Fans feiern Volleyball-Party in St. Wendel

Bliesen. Was für ein Volleyball-Abend in St. Wendel! Das Interesse am Spitzenduell gegen den Top-Favoriten war groß und die Zuschauer kamen während einer denkwürdigen Partie vollständig auf ihre Kosten. Und wieder war es der dritte Satz, als der TV Bliesen mit 21:24 mit dem Rücken zur Wand stand. Unter den bis dahin herausragenden 600 Fans im Sportzentrum in St. Wendel erschlaffte etwas die Hoffnung auf eine Vorentscheidung im Spiel gegen den Ligaprimus, der zu Beginn des Spiels so gar nicht wie ein solcher agierte. Der Spitzenreiter TuS Kriftel präsentierte sich vor der saarländischen Rekordkulisse mit ungewohnten Aufschlagschwächen und einer relativ hohen Fehlerquote, kam nur schwerfällig ins Spiel. Mit 25:18 überraschten die Jungs von Trainer Michael Hefter den hessischen Club, trugen ein sehr elastisches und kompaktes Spiel vor.

Erhöhtes Crunchtime-Fieber

Was danach passierte, war nicht weniger dramatisch wie spannend. Die beiden Teams duellierten sich auf Augenhöhe und auch wenn Bliesen zwischenzeitlich in Rückstände geriet, zeigten Julian Zewe, Jonas Weber & Co. eine tolle Moral, egalisierten immer wieder Rückstände. Kriftel sicherte sich etwas glücklich den zweiten Satz in der Verlängerung (26:28), profitierte von ein paar wenigen Fehlern des TVB. Mit längerer Spieldauer zeigte auch die wertvollste Krifteler Perle, der erst 18-jährige Diagonalspieler Marius Büchi, sein Können und imponierte mit tollen Schlägen aus guter Höhe. Doch als Danny Haben dann Ende des dritten Satzes bei 21:24 zur Aufschlaglinie schritt, wollten Büchi und seinen Mitspielern keine guten Offensivaktionen mehr gelingen. Sage und schreibe fünf Breakpunkte in Folge erzielte die Hefter-Truppe mit tollen Reaktionen in Block und Feldabwehr sowie einem überragenden Jordan Foot, der mit zwei wuchtigen Schlägen die Entscheidung zum 26:24 herbeiführte und das Publikum geradezu in Ekstase versetzte. Eine 2:1-Satzführung hatte hier vorher keiner auf dem Zettel. Und so war auch Bliesen selbst überrascht und vergeigte den Start in den vierten Durchgang, lag schnell mit 0:5 zurück. Bei einem 21:16-Vorsprung der Gäste, sah es zwischenzeitlich nach einer klaren Angelegenheit in Richtung Tie-Break aus. Doch der TVB schlug erneut zurück, erzielte das 23:23 und verpasste dann eine große Punktchance. Den letzten Angriffsschlag von Gäste-Routinier Felix Blume konnten die Jungs aus dem St. Wendeler Land nicht mehr kontrollieren und unterlagen unglücklich mit 23:25.

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Bliesen erwartet Spitzenreiter TuS Kriftel

Es ist das Aufeinandertreffen mit dem unangefochtenen Spitzenreiter der Liga. Wenn der TV Bliesen es am kommenden Samstag mit der TuS Kriftel zu tun bekommt, werden die Trauben im St. Wendeler Sportzentrum wohl besonders hoch hängen. Mit nur einer Niederlage aus 12 Spielen führt das Taunus-Team von Trainer Tim Schön das Klassement eindeutig an und spaziert mit großen Schritten in Richtung Meisterschaft. "Kriftel ist ein sehr starkes Team", so Bliesens Jonas Weber. Der 21-jährige zählte in den letzten beiden Partien zum Bliesener Stammpersonal, überzeugte unter anderem beim Heimspiel gegen Waldgirmes mit stabilen Leistungen in der Annahme. Weber und seine Teamkollegen können die kommende Partie ohne großen Druck und mit entsprechendem Biss angehen. Der Respekt vor dem bisherigen Saisonverlauf der Gäste, die klar den Aufstieg als Saisonziel ausgegeben haben, ist groß. Doch Weber gibt sich kämpferisch. "Mit unseren Fans im Rücken wollen wir ihnen aber schon den ein oder anderen Satz abnehmen", liebäugelt der aus Assweiler bei Blieskastel stammende Außenangreifer.

Ärgerlicher Hinspielverlauf

Dabei war Bliesen im Hinspiel überraschend nah dran - und scheiterte in der Crunchtime an der eigenen Courage. Damals lag man beim Stand von 1:1 nach Sätzen bereits mit ein paar Punkten in Front. Aber kurz vor dem vorentscheidenden Satzgewinn verließ Bliesen der eigene Mut und man gab das Spiel noch aus der Hand. Mit hoher Spielfähigkeit und einer überragenden Feldabwehr zog Kriftel nicht nur Bliesen, sondern inzwischen auch allen weiteren Ligakonkurrenten den Zahn und steht fast schon uneinholbar an der Tabellenspitze. Nach einem kleinen und bisher einzigen Ausrichter beim VfB Friedrichshafen "rehabilitierte" sich der Ligaprimus aber am vergangenen Wochenende und siegte klar und deutlich gegen Rüsselsheim. Somit steht dem TV Bliesen in dieser Woche lediglich die Rolle des Außenseiters zu. Beim jüngsten Auswärtsspiel in Konstanz gab es für Bliesen eine knappe Fünf-Satz-Niederlage, bei der am Ende die einfachen Situationen den Unterschied ausmachten. "Wir haben gut als Team agiert, vor allem in schwierigen Situationen gute Lösungen gefunden", beschreibt Jonas Weber. "Allerdings waren wir bei vermeintlich einfach Bällen teilweise nicht konsequent genug", so Weber weiter.

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