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Spende statt Geschenke …
eine gemeinsame Aktion des TV "Blies" Bliesen und des Fördervereins der Volleyballer

Neuzugang Oliver Spriess schmettert für Bliesen

Bliesen. Der 24-jährige Oliver Spriess aus Kaiserslautern schmettert künftig für den saarländischen Volleyball-Drittligisten TV Bliesen. Der Angreifer war zuletzt für Oberligist TV Limbach aktiv, wo er in der abgelaufenen Spielzeit zu den Leistungsträgern gehörte. Sein Potenzial bekamen unter anderem auch die Bliesener Jungs im letzten September zu spüren. Damals traf Spriess im saarländischen Pokalfinale auf Bliesen - und überzeugte trotz Sieg für Bliesen mit athletischem Angriffsspiel und wuchtigen Punkten. "Da hat er unseren Jungs durchaus einige Probleme bereitet", so Bliesens sportlicher Leiter Gerd Rauch über den Neuling.

Nun stellt sich Spriess, der inzwischen schon ein paar Monate unter Coach Michael Hefter trainiert, der Herausforderung in der 3. Liga. "Ich bin sehr ehrgeizig und motiviert", beschreibt der sprungstarke Neuzugang seine persönliche Einstellung. Die Eingewöhnungszeit hat der Student inzwischen absolviert und zeigt sich angetan von seinem neuen sportlichen Umfeld. "Tolle Menschen, gute Volleyballer und klasse Training", fasst er zusammen und ergänzt: "Es macht eine Menge Spaß und ich freue mich dabei zu sein". Neben dem Volleyball hält er sich mit regelmäßigem Kraftsport mehr als fit - und bringt dadurch sowohl gute Sprung- als auch Durchschlagskraft mit ins Bliesener Team.

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Angriff in Liga drei – Tim Konrad und Roman Fraer wollen es wissen

Tim Konrad (li.) und Roman FraerVolleyball-Drittligist TV Bliesen startet mit Mittelblocker Tim Konrad (23) und Diagonalspieler Roman Fraer (27) in die kommende Saison. Damit gehen zwei Spieler für Bliesen ans Netz, die in der Vergangenheit schon das Bliesener Trikot getragen haben. Zuletzt waren beide für den Oberligisten TV Walpershofen aktiv. 

Blockspieler Konrad, der ebenso wie Fraer schon für Bliesen in der Oberliga startete, lässt sich dabei vom sportlichen Anreiz treiben. „Ich möchte nochmal eine große Herausforderung annehmen“, so der Bankkaufmann, der bei der DJK Saarbrücken-Rastpfuhl das Volleyball spielen lernte. 

Neben den Spieltagen reizt mich der professionelle Background, der uns hier geboten wird“, erläutert er. Die ersten Eindrücke mit dem neuen Team bewertet er dabei als positiv: „Ich denke, dass wir mit dem deutlich jüngeren Kader – gepaart mit sehr erfahrenen Spielern wie Max Jungmann und Philipp Sigmund – ein sehr gutes Gleichgewicht in der Mannschaft haben.“ 

In Walpershofen avancierte Konrad, der mit guter Schnellkraft überzeugt, zuletzt immer mehr zum Leistungsträger. „Die Saison lief zwar durchwachsen, doch für mich persönlich war es für mich positiv, als einer der Leistungsträger mehr Verantwortung im Spiel zu übernehmen.“ Nun möchte er sich „schnell an das höhere Spielniveau anpassen und viele Einsatzzeiten sammeln“, so Konrad, der auch schon bei Deutschen Jugendmeisterschaften für Bliesen spielte. 

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Außenangreifer Markus Jungmann kehrt zum TV Bliesen zurück

Bliesen. Nach zwei Jahren in der zweiten Bundesliga kehrt Außenangreifer Markus Jungmann zurück zum saarländischen Drittligisten TV Bliesen. Der 30-jährige war zuletzt bei der TG Rüsselsheim aktiv, mit der er die abgelaufene Saison auf einem starken vierten Platz abschließen konnte. In der kommenden Saison wird Jungmann, der seinen beruflichen und privaten Schwerpunkt in St. Wendel hat, wieder im Bliesener Trikot auflaufen.

„Ich bin sehr gespannt, wie wir uns sportlich präsentieren werden. Ich hoffe, dass wir uns schnell zusammenfinden, um das Beste herausholen zu können“, so der Angreifer, der in der zweithöchsten Spielklasse sieben Mal als bester Spieler („MVP“) ausgezeichnet wurde. Dabei war er zunächst ehrfürchtig in das Abenteuer 2. Bundesliga gestartet. „Die größte Herausforderung zu Anfang war, sich nicht von der neuen sportlichen Hürde blockieren oder zu stark unter Druck setzen zu lassen.“ Doch Jungmann etablierte sich, wurde nach der Eingewöhnungszeit zum Stammspieler.

Als solcher traf er dann auch im DVV-Pokal auf den Erstligisten VfB Friedrichshafen, was er als eines seiner persönlichen Highlights benennt – trotz einer wenig überraschenden 0:3-Niederlage. In guter Erinnerung ist ihm auch eine Auswärtspartie beim TSV Grafing geblieben. „An dem Spieltag waren wir nur mit sieben Spielern und ohne unseren Trainer unterwegs“, erinnert sich Jungmann, den alle nur „Max“ nennen. Damals schlug sein Team in Minimalbesetzung den Zweitligameister in dessen ausverkaufter Halle mit 3:2. Neben diesen bleibenden Eindrücken habe er im Laufe der zwei Jahre auch neue technische und spielerische Elemente verinnerlicht. „Technisch habe ich mich vor allem im Bereich Annahme/Abwehr und Angriff entwickelt. Darüber hinaus hat sich auch meine taktische Sichtweise auf das Spiel nochmal verändert.“

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